Die dienstags-Öffnungszeit am Lernort frog widmen wir euren eigenen Projektvorhaben mit Impulsen aus dem Programm n-challenges. Im Hochsommer drehte sich alles ums Thema Plastik. Dienstags haben wir kleinere Upcycling-Projekte umgesetzt und ein langfristiges Vorhaben unterhalten: den Anbau von Luffa-Schwammgurken mit dem Ziel Naturschwämme aus der Gurke zu produzieren. Die wächst noch bis November weiter und deshalb widmen wir uns in der Zwischenzeit dem letzten Thema im Projektzeitraum „Mobilität“. Save the Dates!
Eine Gruppe mutiger Kinder aus dem KJH West stellte sich mit ihren Gruppenleitern einer weiteren n-Challenge zum Thema Plastik: Auf dem Weg vom KJH an den Lernort frog sammelten sie achtlos weggeworfenen oder vom Wind verteilten Müll auf, um dann (im kühleren Innenraum) am Lernort frog als kleine Belohnung ein selbstgemachtes Unverpackt-Picknick zu genießen. Ihr glaubt nicht, was wir beim Clean-Up alles an Müll gefunden haben! Der skurrilste Horror-Fund war...
Dieser Slogan entstand beim Pflanzen einer Mischkultur als poetische Verbindung von Gemüse und Gesellschaft. Der 3. August mal wieder ein extrem heißer Tag. Die Schattenbereiche am Lernort frog teilten sich 31 Kinder und 5 Teamer*innen des „Kids on tour“-Ferienprogramms mit dem Kikomo-Team und uns vom Lernort frog. Auf der Agenda wieder das Thema Plastik- und Müllvermeidung in der Praxis. Wir haben zusammen für eine Essbare Stadt das Beste draus gemacht — schaut selbst!
Eine Gruppe hochmotivierter Schüler*innen der Klassenstufen 8 bis 10 der Johannes-Kepler-Schule stellte sich an drei heißen Sommertagen unseren Herausforderungen. Im Programm n-challenges ist der Sommer nämlich vom Thema „Plastik" geprägt. Projektziel war entsprechend, gemeinsam Lösungen für den Umgang mit Plastik zu erarbeiten und am Lernort frog in die Tat umzusetzen. Es entstanden eine Grauwasser-Kläranlage, mehrfach geklonte Kräuter, Ringelblumensalbe, Rezepte, leckere Menüs aus Gartengemüse und vieles mehr…
werkzeugwand.cc Heute möchten wir mit euch nur diesen Link und unsere große Freude darüber teilen, dass die neue Online-Werkzeugwand der Werkstatt für alles Mögliche (WAM) nun online ist! Nehmt euch die Werkzeuge, die ihr braucht — für eine essbare Stadt.
Als wir das neue intensive Projektformat der Werkstatt für alles Mögliche vor gut zwei Jahren planten und bei der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg mit „Strg+Shift+Stadt“ eine Förderung zur Umsetzung erhielten, da Wort-spielten wir noch mit dem Sommer. Tatsächlich hat uns die Hitze im Juni und Juli regelrecht umgehauen. Die Aktionen fanden im Stadtgebiet auf einer Baustellen-Brache statt — ein Ort der die Klimawandelfolgen unerbittlich spürbar macht.